Aktuelles
Feierliche Zeugnisausgabe der 10. Klassen – Ein besonderer Meilenstein
Mit einer festlichen Abschlussfeier am Freitag, 3. Juli 2026, verabschiedete die Johann-Heinrich-August-Duncker-Oberschule ihre Schülerinnen und Schüler
der 10. Klassen. Im feierlichen Rahmen erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlusszeugnisse – ein bedeutender Moment, der das Ende eines
wichtigen Lebensabschnitts und zugleich den Beginn neuer Wege markiert.
Gemeinsam mit Eltern, Familien, Freunden sowie Lehrkräften wurde auf die vergangenen Schuljahre zurückgeblickt. Musikalische und tänzerische Beiträge der
Musikschule und Kunstschule Havelland, persönliche Worte und Glückwünsche sorgten für eine feierliche Atmosphäre und machten die Zeugnisausgabe zu
einem unvergesslichen Ereignis. Für einen besonderen Höhepunkt sorgten die Tanzgruppe „Tanzmäuse Crazy“, die das Programm mit ihren Auftritten
bereicherten und das Publikum begeisterten.
Im Rahmen der Feier wurden auch besondere Leistungen gewürdigt. Als Jahrgangsbeste wurden Merle Bengsch, Lennox Thiele, Lennox Demuth, Jaycob
Elze, Jonas Oehlschläger und Fiona Biederwolf ausgezeichnet. Für ihr außergewöhnliches Engagement im Schulleben, insbesondere im Bereich der
Berufsorientierung, erhielt Samira Brämer eine besondere Ehrung.
Die Schulleitung und das Kollegium gratulierten allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zu ihren erreichten Abschlüssen und wünschten ihnen viel
Erfolg, Mut und Zuversicht für ihren weiteren Lebensweg – sei es in einer Berufsausbildung, an einer weiterführenden Schule oder auf einem anderen
persönlichen Weg.
Ein herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften, Eltern, Unterstützenden sowie allen Mitwirkenden, die zum Gelingen dieser besonderen Feier beigetragen haben. Wir
wünschen unseren Abschlussklassen für die Zukunft alles Gute. Bleibt neugierig, glaubt an eure Stärken und erinnert euch gern an eure Zeit an der Johann-
Heinrich-August-Duncker-Oberschule zurück.
Herzlichen Glückwunsch zum Schulabschluss!
Die Verbraucherchecker zu Gast in Rathenow
Zwei Tage, acht Verbraucherchecker-Workshops, 208 Schüler:innen: Die Verbraucherchecker der Verbraucherzentrale
waren am 29. und 30. Juni zu Gast an der Oberschule „Johann Heinrich August Duncker“, die in diesem Jahr wiederholt
als Verbraucherschule Gold ausgezeichnet worden ist. Mit im Gepäck waren fünf jugendrelevante Verbraucherthemen.
Wissen für junge Menschen
Die Oberschule Rathenow legt großen Wert darauf, ihre Schüler:innen auf ihren Konsumalltag vorzubereiten und ihnen das
Thema Nachhaltigkeit näherzubringen. Schulleiterin Constanze Seeger: „Unser Ziel ist es, die Schüler für diese Themen zu
sensibilisieren, sodass sie mit unseren Ressourcen gut umgehen.“ Lehrerin Jana Brandstäter ergänzt: „Wir wollen den
Schülerinnen und Schülern so früh wie möglich alle Facetten aufzeigen, die im Bereich Verbraucherbildung eine Rolle
spielen.“
Die beiden Projekttage zum Thema Verbraucherschutz mit den Verbrauchercheckern zu gestalten, hat für die Schulleiterin
dabei einen besonderen Vorteil: „Es kommen Trainerinnen und Trainer an die Schule, die mit unseren Schülerinnen und
Schülern anders arbeiten als wir das als Lehrer machen. Sie erhalten so eine andere Art von Input von jungen Leuten, die
im Hinblick auf Alter und Erfahrungen näher an ihnen dran sind. Die Inhalte können sich so nachhaltiger in den Köpfen der
Jugendlichen verankern.“
Die verschiedenen Klassenstufen beschäftigten sich an den beiden Workshop-Tagen mit unterschiedlichen Themen:
Die Verbraucherchecker-Trainer:innen Amina und Valentin boten für die siebten Klassen mit „Ressourcen bewusst nutzen“
und „Kostenfallen bei In-Game-Käufen“ gleich zwei Themen an.
Bildungsreferentin Dörte Adam-Gutsch von den Verbrauchercheckern klärte die achten Klassen zum Thema „KI: Im Alltag zwischen Daten, Deepfakes und
Demokratie“ auf.
Die Trainer:innen Rachel und Kush gaben für die neunten Klassen den Workshop „Fast Fashion: Bewusster Konsum im Kleiderschrank“.
Cora und Fabian sprachen in ihrem Workshop mit den zehnten Klassen über „Lebensmittel-Siegel im Check“.
Präventionstage auf dem Ride-Platz
Die Planungen zu den diesjährigen Präventionstagen durch die Schulsozialarbeit der J.H.A. Duncker Oberschule und dem
Facharbeitskreis Drogen in Rathenow starteten bereits zu Beginn des Schuljahres 2025/26.
Schnell ergab sich, dass man weg vom Lernort Schule wollte und lieber an einen Ort, an den die SchülerInnen auch freiwillig
gern gehen. Der Rideplatz, als großer Sport- und Freizeittreff im Außenbereich in Rathenow, bot sich für die Sommermonate
an, da man den geplanten Stationsbetrieb vor Ort gut entzerren konnte und bereits erbaute Nutzflächen existierten.
Die Kooperation mit dem Projekt
„Verbraucherchecker“, welches durch Frau
Brandstäter organisiert wurde, war perfekt. Die
Schulklassen konnten so abwechselnd tageweise an
beiden Projekten teilnehmen.
Auf dem Rideplatz wurden sieben Stationen aufgebaut: eine Schreibwerkstatt, ein
künstlerisches Kreativangebot, ein 1-Hilfe-Workshop, ein Rauschbrillen-Parcours, eine
Bar mit Mocktails, ein Kooperationsspielebereich und ein Cannabis-Aufklärungs-
Workshop. An den Stationen waren diverse PädagogInnen verschiedener
Anbieter/Institutionen beteiligt. So halfen MitarbeiterInnen des Streetworkteams,
Angestellte des Landkreises Havelland, der Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt
Rathenow sowie die Jugendkoordinatorin des Jugendforums Havelland,
MitarbeiterInnen der LEB, SchulsozialarbeiterInnen aller weiterführender Schulen
Rathenows, ein Mitarbeiter der Suchtpräventionsstelle von Nord-West-Brandenburg,
der Suchtpräventionskoordinator der Stadt Rathenow und ein selbständiger
Notfallsanitäter.
Die Jugendlichen wurden altersgemischt in sieben Gruppen eingeteilt und absolvierten
abwechselnd alle sieben Stationen. Da die Angebote sehr vielfältig waren, konnte fast
jeder Jugendliche nach seinen Interessen erreicht werden. Natürlich fand nicht jeder
alles gut, aber das ließ sich leider nicht vermeiden. Von informativen Workshops, über
Kreativität, Entspannung und einfach mal ins Gespräch kommen hin zu lustigen
Anekdoten und Situationen war alles dabei.
Gern wird das Angebot im nächsten Schuljahr thematisch angepasst wiederholt. Dann
wünschen wir uns allerdings beständigeres Wetter – weniger Hitze und keine starken
Regen.
Ein erlebnisreicher erster Werkstatttag im Optikpark
Zum Auftakt unseres ersten Werkstatttages verbrachten die Schülerinnen und
Schüler der 7. Klassen einen abwechslungsreichen und erlebnisreichen Tag im
Optikpark. An vier verschiedenen Stationen konnten sie Neues entdecken, praktische
Erfahrungen sammeln und ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
An Station 1 „Klima und Klimawandel“ bei Herrn Böhm beschäftigten sich die
Schülerinnen und Schüler mit den Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels
und setzten sich mit der Bedeutung des Klimas für unsere Umwelt auseinander.
An Station 2 „Sinneswahrnehmung“ bei Frau Brandstäter stand der Barfußpfad im
Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler konnten verschiedene Untergründe mit
ihren Füßen ertasten und ihre Wahrnehmung auf besondere Weise erleben.
Zusätzlich konnten sie den Barfußpfad mit unterschiedlichen Simulationsbrillen
ausprobieren und dabei erfahren, wie sich veränderte Sichtweisen auf die
Wahrnehmung und Orientierung auswirken können.
Bei Station 3 „Berufe-Tabu“ bei Herrn Gerlach waren Kreativität, Kommunikation und
Teamgeist gefragt. Auf spielerische Weise setzten sich die Schülerinnen und Schüler
mit unterschiedlichen Berufsfeldern auseinander.
An Station 4 „Ich und mein Holz“ bei Herrn Delvalle erhielten die Schülerinnen und
Schüler einen praktischen Einblick in den Werkstoff Holz. Dabei konnten sie dessen
vielfältige Eigenschaften kennenlernen und selbst aktiv werden.
Rundum war es ein gelungener erster Werkstatttag. Mit viel Neugier, Engagement und Teamgeist meisterten unsere Siebtklässler die verschiedenen
Aufgaben und sammelten dabei zahlreiche neue Eindrücke und Erfahrungen.
Ein schöner Auftakt, der Lust auf die kommenden Werkstatttage macht!
KI, Roboter und Technik zum Anfassen – Die 10. Klassen auf der IFA
Technik erleben, Zukunft entdecken und dabei ganz nebenbei Englisch anwenden:
Am gestrigen Freitag besuchten unsere Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen
die IFA in Berlin. Pünktlich um 10 Uhr konnten sie gemeinsam mit den Ausstellern
die Messehallen erkunden und dabei zahlreiche technische Neuheiten hautnah
erleben.
Besonders beeindruckend waren die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten künstlicher
Intelligenz (KI). Die Schülerinnen und Schüler konnten entdecken, wie KI bereits
heute in unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt wird und wie sie unseren Alltag in
Zukunft noch stärker verändern könnte. Was vor einigen Jahren noch nach
Zukunftsmusik klang, konnte auf der IFA ganz konkret erlebt und ausprobiert
werden.
Ein weiteres Highlight waren die Roboter. Sie kommunizierten, reagierten auf ihre
Umgebung und zeigten, welche Möglichkeiten moderne Robotik inzwischen bietet.
Die Jugendlichen konnten die technischen Entwicklungen aus nächster Nähe
erleben und dabei entdecken, wie eng Robotik und künstliche Intelligenz
miteinander verbunden sind.
Doch nicht nur technisches Wissen war gefragt: Auch Englischkenntnisse kamen
zum Einsatz. Viele Gespräche mit den internationalen Ausstellern fanden auf
Englisch statt. So konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Sprachkenntnisse
ganz praktisch anwenden – nicht im Klassenraum, sondern in echten
Gesprächssituationen mit Menschen aus der internationalen Technikwelt. Eine tolle
Gelegenheit, zu erleben, dass Englisch auch außerhalb des Unterrichts eine
wichtige Rolle spielt.
Neben KI, Robotik und internationalen Gesprächen gab es noch zahlreiche weitere Innovationen zu entdecken. Die Schülerinnen und Schüler konnten Fragen
stellen, Produkte ausprobieren und sich direkt bei den Ausstellern über aktuelle Entwicklungen informieren.
Der IFA-Besuch war damit weit mehr als ein gewöhnlicher Ausflug: Er verband Technik, digitale Zukunft und Fremdsprachenlernen auf eine besonders
anschauliche Weise. Mit vielen neuen Eindrücken und spannenden Erfahrungen ging ein ereignisreicher Tag in Berlin zu Ende.
Vielen herzlichen Dank an Frau Brandstäter für die Organisation und die Möglichkeit des Messebesuches und an unsere begleitenden Lehrer Herr Gerlach
und Herr Böhm.
Tag der Schiene
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 der Duncker-Oberschule besuchten
heute in Elstal den „Tag der Schiene“. Dort informierten sie sich über verschiedene
Ausbildungsmöglichkeiten rund um die Schiene und erhielten interessante
Einblicke in die Berufe und Tätigkeiten im Schienenverkehr.
Ben fand den „Tag der Schiene“ sehr ansprechend, weil er Einblicke in das
Berufsleben bei der Deutschen Bahn gewinnen konnte. Besonders gut gefiel ihm,
dass es viele verschiedene Stände gab und man sich über zahlreiche
Ausbildungsberufe informieren konnte. Außerdem bestand die Möglichkeit,
Fragen zu stellen und mehr über die Voraussetzungen für die einzelnen Berufe zu
erfahren.
Joe fand das Führerpult in einem Zug der Havelländischen Eisenbahn besonders
interessant. Er konnte sehen, wie ein Lokführer einen Zug steuert und welche
technischen Geräte dabei zum Einsatz kommen. Dadurch bekam er einen
besseren Eindruck vom Arbeitsalltag in diesem Beruf.
Nick gefiel der Tag insgesamt sehr gut, weil er abwechslungsreich war und viele
verschiedene Ausbildungsangebote vorgestellt wurden. Einige Berufe haben sein
Interesse geweckt, sodass er vielleicht ein oder zwei davon für seine spätere
Berufswahl in Betracht zieht.
Linda fand den „Tag der Schiene“ ebenfalls sehr gut und interessant. Besonders gefiel ihr, dass man sich ausführlich über die verschiedenen Berufe
informieren konnte. Sie fand es hilfreich, dass man dort viele Informationen bekommen konnte, wenn man später im Bereich der Bahn oder des
Schienenverkehrs arbeiten möchte.
Insgesamt war der „Tag der Schiene“ für die Schüler der Klassen 9 eine interessante und informative Erfahrung. Die Schüler konnten viele neue
Eindrücke sammeln und mehr über die verschiedenen Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten rund um die Schiene erfahren.
Zum Schluss möchten Sie sich bei Frau Brandstäter bedanken, die ihnen diese tolle Möglichkeit geschaffen und den Besuch organisiert hat.
Musical-Besuch „Irgendwie Crazy“
Am 04.09.2026 konnten die SchülerInnen der 9. Klassen gemeinsam mit den Klassenleitungen ein lokal produziertes
Musical im Kulturzentrum Rathenows besuchen.
Dazu trafen sie sich um 09 Uhr in der Schule, um dann gemeinsam zum Ort des Geschehens zu laufen. Das Musical
war bunt, modern und sprach aktuelle Themen an. Hauptsächlich ging es darum, den eigenen Weg nach
Beendigung der Schule zu finden, wobei alle Protagonisten einen Werdegang im musikalisch-kreativen Bereich
anstrebten und sich letztendlich größtenteils für einen Studiengang in diesem Bereich entschieden. Aber auch
Themen wie familiäre Probleme durch Tod eines Familienteils oder Druck durch hohe Erwartungshaltungen des
Elternhauses wurden thematisiert.
Es war ein Projekt von Schülern für Schüler, wobei sowohl auf der Bühne, als auch im Theatersaal verschiedene
Altersgruppen teilnahmen.
Das Musical wurde durch MitarbeiterInnen der Musikschule Rathenow vorgeschlagen und durchgeführt. Es gab ein
offenes Casting, an dem jeder, der ein Talent in den Bereichen Gesang und Tanz vermutete, teilnehmen konnte, um
nach Auswahl aktiv am Musicalgeschehen mitzuwirken. Auch für das nächste Musical werden wieder neue Talente ab 13 Jahren gesucht! Die
entsprechenden Castings finden zeitnah statt.
Weitere Infos findet ihr hier:
https://musical-mks-westhavelland.jimdofree.com/
Kennenlerntage der 7. Klassen
Die neuen Schülerinnen und Schülern der Duncker Oberschule erlebten in diesem Jahr drei bunte Tage voller Bewegung, Herausforderungen und
neuen Eindrücken. Zentrales Ziel war ausdrücklich das Kennenlernen der Mitschüler/innen, sowie der Lehrer/innen mit Spaß und Spiel.
So verlebten wir zunächst einen wunderschönen Tag am Ruderverein mit Kennenlernspielen und viel Austausch. Höhepunkt des Tages war die Fahrt
mit dem Schulschiff „Johanna“. Den zweiten Tag durften wir im Jugendclub „Oase“ verbringen. Hier konnten sich die SuS bei vielfältigen
Beschäftigungsmöglichkeiten, wie Tischkicker, Billiard oder Tischtennis noch besser kennenlernen. Für das leibliche Wohl wurde der Grill
angeworfen. Am dritten Tag sollten alle die Stadt Rathenow und die für die SuS wichtigen Anlaufstellen im Rahmen einer Stadtrallye besser
kennenlernen. Dazu erkundeten die SuS in Kleingruppen den Weg zum Schwimmbad, zum Schwedendamm, zum Freizeithaus Mühle und vielem
mehr. Der Tag endete am „Rideplatz“, wo Scooter und Helme zur Verfügung standen, um die Skateanlage zu erobern.
Die Kennenlerntage verliefen sehr erfolgreich. Die zwei 7. Klassen starten nun gemeinsam in ihren Schulalltag.
12. Netzwerktreffen Berufswahl-Siegel 2026 in Berlin
Unter dem Motto „Talente stärken, Zukunft sichern – wie berufliche Orientierung Potenziale entdeckt“ fand das 12.
Netzwerktreffen des bundesweiten Netzwerks Berufswahl-Siegel 2026 in Berlin statt.
Von der Duncker Oberschule nahmen die Schülerinnen Mathea Vergin und Linda Bellin gemeinsam mit den
Lehrerinnen Constanze Seeger und Jana Brandstäter an der Veranstaltung teil.
Im Mittelpunkt des Netzwerktreffens standen die Bedeutung einer frühzeitigen und individuellen beruflichen
Orientierung sowie die Frage, wie Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt werden können, ihre eigenen Stärken
und Talente zu entdecken und daraus berufliche Perspektiven zu entwickeln. Der Austausch mit anderen Schulen
und Netzwerkpartnern bot zahlreiche Anregungen und neue Impulse für die weitere Arbeit zur Berufsorientierung
an unserer Schule.
Für alle Beteiligten war das Treffen eine interessante und bereichernde Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen,
neue Ideen kennenzulernen und die berufliche Orientierung an der Duncker Oberschule weiterzuentwickeln.
Berufsorientierung beginnt früh!
In einer feierlichen Veranstaltung in der Aula der Oberschule Rathenow erhielten die Schülerinnen und
Schüler der 7. Klassen wichtige Unterlagen und Informationen rund um das Thema Berufswahl und
Berufsorientierung.
Begleitet wurde die Übergabe von unserer Schulleiterin Frau Seeger, Herrn Ziesecke, Geschäftsführer der
Kreishandwerkerschaft, sowie den Lehrkräften aus dem Bereich Berufsorientierung. Gemeinsam wurde
darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, sich frühzeitig mit den eigenen Interessen, Stärken und
beruflichen Möglichkeiten auseinanderzusetzen.
Dabei wurde deutlich: Der Weg in die Berufswelt beginnt nicht erst nach der Schule! Schon jetzt können die
Schülerinnen und Schüler entdecken, welche Berufe zu ihnen passen, welche Talente sie mitbringen und
welche vielfältigen Ausbildungswege ihnen offenstehen.
Besonders die Einblicke in die Welt des Handwerks zeigten, wie abwechslungsreich und zukunftsorientiert
eine Ausbildung sein kann. Die Veranstaltung gab unseren Schülerinnen und Schülern wertvolle Impulse
und machte Mut, die eigene berufliche Zukunft aktiv zu gestalten.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Seeger, Herrn Ziesecke und die Lehrkräfte der Berufsorientierung für die
Unterstützung und die wichtigen Impulse auf dem Weg unserer Schülerinnen und Schüler in die Berufswelt.
Einblicke in die Berufswelt
Am Samstag, 26. September 2026 besuchten Schülerinnen und Schüler der 10.
Klassen sowie weitere freiwillig teilnehmende Jugendliche unserer Duncker
Oberschule den Berufemarkt in Brandenburg, der von der Wirtschaftsregion
organisiert wurde.
Die Veranstaltung bot den Jugendlichen eine hervorragende Gelegenheit, sich
umfassend über verschiedene Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu
informieren. An zahlreichen Informationsständen präsentierten sich
Unternehmen, Handwerksbetriebe, öffentliche Einrichtungen und weitere
Institutionen aus der Region. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler
unterschiedliche Berufsfelder kennenlernen und sich über Ausbildungsinhalte,
Zugangsvoraussetzungen, Praktikumsmöglichkeiten und berufliche Perspektiven
informieren.
Besonders interessant waren die persönlichen Gespräche mit Auszubildenden,
Fachkräften und Unternehmensvertretern. Die Jugendlichen erhielten
authentische Einblicke in den Berufsalltag und erfuhren aus erster Hand, welche
Anforderungen in den verschiedenen Berufen gestellt werden. Außerdem
konnten sie eigene Fragen zu Bewerbungsverfahren, Arbeitsbedingungen und
Weiterbildungsmöglichkeiten stellen.
Für viele Schülerinnen und Schüler war der Berufemarkt eine wichtige Orientierungshilfe. Einige entwickelten bereits konkrete Ideen für ein
Praktikum oder eine spätere Ausbildung und knüpften erste Kontakte zu möglichen Ausbildungsbetrieben. Auch bisher unbekannte Berufsfelder
weckten das Interesse der Jugendlichen und eröffneten neue Perspektiven für die Zeit nach dem Schulabschluss.
Der Besuch machte Berufsorientierung praktisch erlebbar und unterstützte unsere Schülerinnen und Schüler dabei, ihre eigenen Interessen,
Fähigkeiten und beruflichen Wünsche besser einzuschätzen. Mit vielen neuen Eindrücken und wertvollen Informationen kehrten sie an die Schule
zurück und konnten wichtige Anregungen für ihre weitere Zukunftsplanung mitnehmen.
Danke für Vertrauen, Engagement und gemeinsame Wege
Duncker-Oberschule Rathenow sagt Danke an ihre Partner aus Wirtschaft und Elternschaft
Ein Abend voller Wertschätzung, guter Gespräche und herzlicher Begegnungen: Am gestrigen
Abend lud die Duncker-Oberschule Rathenow ihre Partnerunternehmen sowie die
Elternsprecherinnen und Elternsprecher zu einer Dankesveranstaltung mit einem gemütlichen
Grillbuffet ein.
Organisiert und vorbereitet wurde der Abend durch den Bereich Berufsorientierung (BO). Im
Mittelpunkt stand jedoch der Dank der gesamten Lehrerschaft an all jene, die unsere
Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die berufliche Zukunft unterstützen.
Denn Berufsorientierung lebt von Begegnungen und praktischen Erfahrungen. Durch die enge
Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen erhalten unsere Schülerinnen und Schüler die
Möglichkeit, verschiedene Berufsfelder kennenzulernen, eigene Stärken zu entdecken und
wertvolle Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Besonders die Praktika bieten ihnen die
Chance, einen authentischen Einblick in den Berufsalltag zu bekommen und ihre eigenen
beruflichen Vorstellungen weiterzuentwickeln.
„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, das unseren Schülerinnen und Schülern
entgegengebracht wird. Die Möglichkeit, in Unternehmen praktische Erfahrungen zu sammeln,
ist für die Jugendlichen unglaublich wertvoll“, so Mario Delvalle, der die Schülerinnen und
Schüler während ihrer Praktika begleitet.
Auch Jana Brandstäter betont die positiven Erfahrungen aus der Praktikumsbegleitung: „Die
Jugendlichen kommen mit vielen neuen Eindrücken zurück. Sie lernen nicht nur verschiedene
Berufe kennen, sondern erfahren auch viel über sich selbst und darüber, was ihnen liegt und wo
sie ihre berufliche Zukunft sehen.“
Diese Erfahrungen wären ohne die Offenheit und das Engagement der Unternehmen nicht möglich. Sie nehmen sich Zeit für unsere Schülerinnen und Schüler, geben ihnen
Einblicke in ihre Arbeitswelt und begleiten sie ein Stück auf ihrem Weg.
Ein herzliches Dankeschön gilt daher allen Unternehmen, Elternsprecherinnen und Elternsprechern sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die unsere Arbeit
begleiten und dazu beitragen, dass Berufsorientierung an der Duncker-Oberschule mit Leben gefüllt wird.
Der gemeinsame Abend zeigte einmal mehr, wie wichtig eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternhaus und Wirtschaft ist. In entspannter Atmosphäre
wurde gelacht, erzählt und über gemeinsame Erfahrungen gesprochen – und dabei deutlich, dass alle Beteiligten ein gemeinsames Ziel verbindet: unseren Schülerinnen und
Schülern möglichst gute Chancen für ihren weiteren Weg zu eröffnen.
Die gesamte Lehrerschaft der Duncker-Oberschule sagt: Danke für Ihr Vertrauen, Ihre Zeit, Ihr Engagement und die vielen Möglichkeiten, die Sie unseren Schülerinnen und
Schülern eröffnen!
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und auf viele gemeinsame Begegnungen und Erfahrungen.
„komm auf Tour“
Endlich war der 30.9.2026 gekommen. Um 7:30 Uhr fuhr die Klasse 8a und 8b gemeinsam nach Friesack. Dort nahmen wir an der
Veranstaltung „komm auf Tour“ teil. In Friesack angekommen, wartete ein Parcours auf uns, in dem wir unsere Stärken herausfinden konnten.
Insgesamt durchliefen wir sieben Stationen Die Stationen waren sehr unterschiedlich und jeder von uns fühlte sich angesprochen. Voller neuer
Erkenntnisse fuhren wir zurück nach Rathenow.
Wir behalten einen schönen Tag in Erinnerung.
Lebensmittel wertschätzen – zu gut für die Tonne
Wie wertvoll unsere Lebensmittel sind und wie wir dazu beitragen können, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, stand im
Mittelpunkt unseres Projekttages zur Lebensmittelwertschätzung.
Bereits in der Einführung wurde an einen besonderen Erfolg unserer Schule erinnert: Im Jahr 2020 erhielt unsere Schule die
Auszeichnung „Zu gut für die Tonne!“ des Bundesministeriums. Diese Auszeichnung war ein schöner Anlass, sich erneut intensiv
mit dem Thema Lebensmittelverschwendung auseinanderzusetzen.
An verschiedenen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler anschließend entdecken, wie vielfältig Lebensmittel sind, wie
sie richtig gelagert werden und was sich aus vermeintlichen „Resten“ noch alles herstellen lässt.
Die „Superheldin Kartoffel“
Ein besonderer Schwerpunkt war die „Superheldin Kartoffel“. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler Interessantes über die
Herkunft der Kartoffel und ihre Kultivierung in Preußen. Natürlich durfte dabei die Geschichte rund um Friedrich den Großen und
den Kartoffelbefehl nicht fehlen.
Anschließend wurde deutlich, wie vielseitig die Kartoffel als Lebensmittel eingesetzt werden kann. Doch auch vermeintliche
Abfälle sind noch wertvoll: Kartoffelschalen können beispielsweise als Fettlöser und zum Reinigen verwendet werden. Das
Kochwasser der Kartoffeln lässt sich als pflegender Handbalsam nutzen. Aus Kartoffelstärke kann sogar Kunstschnee hergestellt
werden, und auch Tapetenkleister lässt sich daraus gewinnen.
Die Kartoffel zeigte damit eindrucksvoll, dass ein Lebensmittel weit mehr kann, als nur auf unserem Teller zu landen.
Lebensmittel richtig lagern
An meiner Station ging es um die Frage: Wo lagern Lebensmittel eigentlich am besten?
Dabei entstand eine offene und lebendige Diskussionsrunde. Die Schülerinnen und Schüler konnten reihum erzählen, wo sie
verschiedene Lebensmittel zu Hause aufbewahren. Gemeinsam wurde überlegt, welches Lebensmittel in den Kühlschrank gehört,
was besser dunkel und trocken gelagert wird und welche Lagerung dazu beiträgt, Lebensmittel länger frisch zu halten.
Ein weiterer wichtiger Punkt war der Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und Verbrauchsdatum. Die Schülerinnen und Schüler bekamen ein Gefühl
dafür, dass ein überschrittenes Mindesthaltbarkeitsdatum nicht automatisch bedeutet, dass ein Lebensmittel verdorben ist. Gleichzeitig wurde deutlich gemacht, dass das
Verbrauchsdatum bei entsprechenden Lebensmitteln unbedingt beachtet werden muss.
Darüber hinaus beschäftigten wir uns mit der Frage, wie viel Arbeit und Aufwand eigentlich in der Herstellung unserer Lebensmittel steckt. Die Schülerinnen und Schüler
sollten überlegen, wie oft sie selbst schon Lebensmittel weggeworfen haben und was aus diesen Lebensmitteln vielleicht noch hätte entstehen können, wenn sie besser
gelagert oder rechtzeitig verarbeitet worden wären.
Aus vermeintlichen Resten wird etwas Leckeres
Besonders praktisch wurde es in der Schülerküche. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler unmittelbar erfahren, wie aus Lebensmitteln, die vielleicht nicht mehr ganz
frisch sind oder übrig bleiben, noch etwas Leckeres entstehen kann.
Aus Weintrauben wurde Saft gekocht und anschließend Gelee hergestellt. Aus Buttermilch wurden leckere Waffeln gebacken.
Die Quitten waren dabei der absolute Renner. Aus ihnen wurde Saft gekocht und das entstandene Quittenmus wird nun sogar zu Gummibonbons verarbeitet.
So wurde ganz praktisch gezeigt: Lebensmittelreste sind häufig viel zu schade für die Tonne. Mit etwas Kreativität lassen sie sich zu neuen, leckeren Produkten verarbeiten.
Die Ernährungspyramide zum Abschluss
Zum Abschluss beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Ernährungspyramide. Sie bot die Möglichkeit, das Thema noch einmal aus einer weiteren
Perspektive zu betrachten und die verschiedenen Facetten einer bewussten und ausgewogenen Ernährung zusammenzuführen.
Der Projekttag machte deutlich, dass Lebensmittelwertschätzung viele verschiedene Bereiche umfasst: bewusst einkaufen, Lebensmittel richtig lagern, Mindesthaltbarkeits-
und Verbrauchsdatum unterscheiden, Reste kreativ verwerten und sich ausgewogen ernähren.
Vor allem aber wurde deutlich, dass jeder Einzelne etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun kann.
Denn unsere Lebensmittel sind wertvoll – und viel zu gut für die Tonne!