Oberschule Rathenow
UTP
Die Berufs- und Praxisorientierung genießt an unserer Schule einen großen Stellenwert und stellt das Profil der Oberschule “J. H. A. Duncker” dar. Der Großteil unserer Schüler wird nach Absolvierung ihrer Schulzeit in eine berufliche Ausbildung wechseln. Unsere Schüler sollen so früh wie möglich erkennen, dass es wichtig ist, sich Ziele zu setzen. Nur wer ein Ziel hat, ist motiviert sich anzustrengen und für die Erreichung seines Ziels intensiv zu arbeiten. Berufs- und Praxisorientierung kann Schule nicht allein leisten. Es ist uns gelungen regionale Partner zu gewinnen, die uns unterstützen. Es sind Eltern, Kooperationsbetriebe, Honorarkräfte im Ganztag, Projektpartner von IOS, regionale Bildungsträger und die Agentur für Arbeit.Wir versuchen unseren Schülern klarzumachen, dass in ihrer Heimatregion gute Perspektiven für Ausbildung und Beruf bestehen. Die Berufs- und Praxisorientierung erstreckt sich weit über den WAT- Unterricht hinaus. Im Anhang sind weitere Unterrichtsfächer ersichtlich, die sich einbringen. Fachübergreifender- und fächerverbindender Unterricht unterstützt den Bereich der Berufsorientierung.Die Oberschule “J.H.A. Duncker” hat sich vor Jahren entschieden, an Stelle des Wahlpflichtunterrichts den berufsfeldorientierten Unterricht (BfU) einzuführen. Er beinhaltet die Bereiche: Werkstoffbearbeitung Natur und Technik Hauswirtschaft und Soziales Textiles Gestalten Wirtschaften und Verwalten Durch Potentialanalysen können wir unseren Schülern aufzeigen, welche Stärken und sozialen Kompetenzen sie besitzen. Diese Analyse stärken das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen unserer Schüler und tragen zu einer realistischen Berufswahlentscheidung bei.Durch das Einbeziehen von externen Fachkräften bringen wir Abwechslung in das Unterrichtsgeschehen. Bereits in der 7. Jahrgangsstufe bekommen unsere Schüler zur Berufs- und Arbeitswelt.Die Einblicke in Berufsfeldern und in den Berufsalltag trägt zur Entwicklung von sozialen Kompetenzen bei. Schüler achten die Arbeit der Anderen und respektieren sie.In den Berufswahlpass, der im 7. Jahrgang eingeführt wird, beginnen sie mit den Eintragungen. Dieser Pass zeigt die Entwicklung des Schülers auf und soll bei der Auswahl des geeigneten Ausbildungsberufs hilfreich sein. Betriebserkundungen und Informationsveranstaltungen regionaler Betriebe und Einrichtungen der Region unterstützen bei der Berufsfindung. Eltern und ehemalige Schüler bringen sich dabei aktiv ein. Auch in den Arbeitsgemeinschaften des Ganztages (SAS) kommt die Berufs- und Praxisorientierung zum Ausdruck. Handwerkliche- und kreative Angebote, geleitet von Partnern aus der Wirtschaft, werden gern von interessierten Schülern angenommen. Produkte ihrer Arbeit verschönern das Schulgelände, können käuflich erworben werden und tragen zur Entwicklung der eigenen Fachkonferenz bei.Mit weiteren zwei mittelständischen Unternehmen wurden Kooperationsverträge abgeschlossen. Ziel ist die Verbesserung der Ausbildungsreife unserer Schüler und die Versorgung der Unternehmen mit ausbildungswilligen Jugendlichen. Weitere Unternehmen haben die Absicht geäußert, mit der Duncker- Oberschule Kooperationsverträge abschließen zu wollen.

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Die Berufs- und Praxisorientierung genießt an unserer Schule einen großen Stellenwert und stellt das Profil der Oberschule “J. H. A. Duncker” dar. Der Großteil unserer Schüler wird nach Absolvierung ihrer Schulzeit in eine berufliche Ausbildung wechseln. Unsere Schüler sollen so früh wie möglich erkennen, dass es wichtig ist, sich Ziele zu setzen. Nur wer ein Ziel hat, ist motiviert sich anzustrengen und für die Erreichung seines Ziels intensiv zu arbeiten. Berufs- und Praxisorientierung kann Schule nicht allein leisten. Es ist uns gelungen regionale Partner zu gewinnen, die uns unterstützen. Es sind Eltern, Kooperationsbetriebe, Honorarkräfte im Ganztag, Projektpartner von IOS, regionale Bildungsträger und die Agentur für Arbeit.Wir versuchen unseren Schülern klarzumachen, dass in ihrer Heimatregion gute Perspektiven für Ausbildung und Beruf bestehen. Die Berufs- und Praxisorientierung erstreckt sich weit über den WAT- Unterricht hinaus. Im Anhang sind weitere Unterrichtsfächer ersichtlich, die sich einbringen. Fachübergreifender- und fächerverbindender Unterricht unterstützt den Bereich der Berufsorientierung.Die Oberschule “J.H.A. Duncker” hat sich vor Jahren entschieden, an Stelle des Wahlpflichtunterrichts den berufsfeldorientierten Unterricht (BfU) einzuführen. Er beinhaltet die Bereiche: Werkstoffbearbeitung Natur und Technik Hauswirtschaft und Soziales Textiles Gestalten Wirtschaften und Verwalten Durch Potentialanalysen können wir unseren Schülern aufzeigen, welche Stärken und sozialen Kompetenzen sie besitzen. Diese Analyse stärken das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen unserer Schüler und tragen zu einer realistischen Berufswahlentscheidung bei.Durch das Einbeziehen von externen Fachkräften bringen wir Abwechslung in das Unterrichtsgeschehen. Bereits in der 7. Jahrgangsstufe bekommen unsere Schüler zur Berufs- und Arbeitswelt.Die Einblicke in Berufsfeldern und in den Berufsalltag trägt zur Entwicklung von sozialen Kompetenzen bei. Schüler achten die Arbeit der Anderen und respektieren sie.In den Berufswahlpass, der im 7. Jahrgang eingeführt wird, beginnen sie mit den Eintragungen. Dieser Pass zeigt die Entwicklung des Schülers auf und soll bei der Auswahl des geeigneten Ausbildungsberufs hilfreich sein. Betriebserkundungen und Informationsveranstaltungen regionaler Betriebe und Einrichtungen der Region unterstützen bei der Berufsfindung. Eltern und ehemalige Schüler bringen sich dabei aktiv ein. Auch in den Arbeitsgemeinschaften des Ganztages (SAS) kommt die Berufs- und Praxisorientierung zum Ausdruck. Handwerkliche- und kreative Angebote, geleitet von Partnern aus der Wirtschaft, werden gern von interessierten Schülern angenommen. Produkte ihrer Arbeit verschönern das Schulgelände, können käuflich erworben werden und tragen zur Entwicklung der eigenen Fachkonferenz bei.Mit weiteren zwei mittelständischen Unternehmen wurden Kooperationsverträge abgeschlossen. Ziel ist die Verbesserung der Ausbildungsreife unserer Schüler und die Versorgung der Unternehmen mit ausbildungswilligen Jugendlichen. Weitere Unternehmen haben die Absicht geäußert, mit der Duncker- Oberschule Kooperationsverträge abschließen zu wollen.